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29
Mai
09

Arbeitsauftrag Woche 8/9

Aufgaben zu Wikipedia:

  • Bewerte diese Richtlinien und Maßnahmen.
  • Fasse Deine Schlussfolgerungen im dafür vorgesehenen Gesprächsfaden zu Wikipedia im Forum thesenhaft zusammen:
  1. In welchem Maße ist Wikipedia zur Informationsrecherche (v. a. im schulischen Rahmen) geeignet?
  2. Welche Potenzen hat diese Enzyklopädie?
  3. Welche Grenzen hat diese Enzyklopädie?

Arbeitsaufträge im ZUM-Wiki:

  • Melde dich im ZUM-Wiki an und lege deine Benutzerseite an. (Es sollte mindestens darauf stehen, dass du an diesem Seminar teilnimmst, sowie deine Weblogadresse. Ansonsten: spiel ein wenig mit den Möglichkeiten – du kannst nichts kaputt machen!! – diesen Satz sollten wir am Ende des Seminars am besten auf irgendwelche T-Shirts drucken lassen ;) )
  • Informiere dich über Anliegen und Regeln im ZUM-Wiki (insbesondere im Unterschied zur Wikipedia).
  • Brainstorming: Wie können Wikis im Ethik- und Philosophieunterricht nutzbringend eingesetzt werden? Bearbeite mindestens 1 Mal qualitativ* den Artikel “Wikis im Ethikunterricht“. (Gehe dabei vom sächsischen Lehrplan aus.)
  • Freiwillig: Ergänze/erstelle weitere Wikiseiten im ZUM-Wiki.

*qualitativ meint: nicht nur Rechtschreibfehler verbessern.

Zum Stöbern: Literaturtipps und Materialien

Eric Eggerts Präsentation: Web 2.0 im Unterricht

Wikis – Anschlagseiten im Netz

Wikis und die starken Texte: Schreibprojekte im Wiki

ZUM-Wiki, über das ZUM-Wiki, Ethik-Seiten im ZUM-Wiki

Im ZUM-Wiki gibt es zahlreiche Hilfestellungen, wählt selbst aus, was euch weiterhilft und nützt: allgemeine Hilfe, Führerschein, Erste Schritte, Spickzettel für Wiki-Syntax, Arbeiten im ZUM-Wiki: eine ausführliche Anleitung (Lernpfade erstmal links liegen lassen, dazu kommen wir später), Kurzinfos für Benutzerseiten.

Donat Schmidt: Nicht mehr zu Fuß – Über den Gebrauch des Mediums Computer im Philosophie- und Ethikunterricht. In: Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik, Heft 2/ 2008. Hannover, Siebert, 2008.

Mandy Schütze: Ethikunterricht im web 2.0 – Wikis und Weblogs optimal eingesetzt. In: Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik, Heft 2/ 2008. Hannover, Siebert, 2008.

29
Apr
09

Arbeitsauftrag Woche 4

Hey Ho…

Die Woche 4 ist seeehr entspannt :)

Die Aufgaben 2, 4 und 5 sind Induvidual- Aufgaben und müssen von jedem von Euch selbständig erledigt werden.

(Postet Euren Lernfortschritt in Euren Blog, registriert Euch in Donats Forum, und postet einen Kommentar zu Aufgabenstellung 4 im Seminarblog)

Aufgabe 1 und 3 sind Aufgaben, die eine vernünftige Arbeitsatmosphäre schaffen sollen. Scheint also tatsächlich in den anderen Gruppen nicht so gut zu laufen.

Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht, in wie weit Aufgabe 1 für uns wirklich relevant ist, aber ich könnte mir vorstellen, dass unsere männliche Seminarleitung uns nicht aus der Pflicht lässt. Also…

1. Entwickelt innerhalb eurer Gruppe ein funktionierendes Kooperationsmodell (bspw. in Form von Regeln, eines Arbeitsplans, einer Einigung über gemeinsame Internetzeiten o. Ä.)

Aufgabe 3 ist dann eventuell nochmal interessant, sollte ausser Nana, Poly, oder mir jemand technische Fragen zu den bisher benutzten Systemen und Möglichkeiten haben.

3. Ihr erstellt mit eurer Guppe eine Liste mit (technischen) Problemen und Fragen im Umgang mit Weblogs usw.

Alles in allem denke ich, dass wir uns diese Woche enspannt zurücklehnen können…

Bis dahin

p.s. wäre jetzt nicht der richtige Zeitpunkt gekommen um das “über uns” aufzuhübschen?

27
Apr
09

Geschafft!!! #Woche 3

Hey Ihr alle…

In nur kürzester Zeit haben wir aus dem Nichts ein wirklich tolles Projekt gestampft. Das alleine ist schon mal klasse. Vom Ergebnis allerdings bin ich sowohl was die kurze Zeit als auch die Tatsache, dass wir alle sowas zum ersten Mal gemacht haben völlig begeistert!!!

Poly hat ganze Arbeit geleistet beim Erstellen der Aufgaben und der Beschreibung des Prozesses.

Caligula hat einen schönen Einführungstext gezaubert (auch wenn er meint, er hätte sich nicht wirklich ins Zeug gelegt [pssst... das Judentum ist die kleinste Weltreligion])

Nana hat eine atemberaubende Linksammlung erstellt und ZUDEM noch einen Snapshot von einer möglichen Titelseite einer PPP eingefügt.

xisoiax hat den Anschluss leider nicht mehr bekommen… mehr als verständlich bei dem Haufen Ergebnissen, die wir in nur 2 Tagen produziert haben.

Hey… es macht echt Spaß mit Euch zu arbeiten!

WEITER SO!

26
Apr
09

Webquest die 2.

Nun… da bisher ausser der Kunststofflady und mir keiner anwesend war, haben wir uns sponanst (hüstel) auf den Hinduismus geeinigt.

- Einblick gewinnen in den Zusammenhang von

Glauben und Leben im Hinduismus:

  • Identität von rechtem Handeln, religiösen Pflichten und rechten Sitten
  • Weltverständnis und Zeitauffassung
  • Bedeutung der Sexualität (hier noch das Kastensystem dazu nehmen bitte)
  • Yoga, verschiedene Wege der Vereinigung mit Gott
  • Leben in Ritualen: Hausandachten, Tempelkult, Bäder im Heiligen Fluss, Bestattungsrituale

einen super Link haben wir schon gefunden, der viele der Bereiche abdeckt : http://www.wdr.de/themen/homepages/hinduismus.jhtml

Allerdings muss für die Erstellung des Quests trotzdem Arbeit gesplittet werden. Das Quest ist erstellt. Zu finden unter http://wizard.webquests.ch/hinduismus.html

Um was an dem Quest zu verändern muss man sich unter http://wizard.webquests.ch mit meiner email Adresse und dem PW: hinduismus einloggen.

Es müssen folgende Dinge erledigt werden:

- Die Startseite des Quests geschrieben werden                                        <= xgoetzx

- Eine Einführung zum Thema geschrieben werden                            <= Caligula

- Die Aufgabenstellungen formuliert werden                                            <= poly ethyl omane

- Der Arbeitsprozess beschrieben werden                                                     <= polyplastik

- Ressourcen den Aufgaben zugeordnet werden                                     <= nana

- Eine Bewertungsmatrix für die Evaluation erstellt werden        <= xgoetzx

- Das Quest aufgehübscht werden                                                                        <= xgoetzx

und los gehts!!!

26
Apr
09

Webquest

So…. ich hab mir mal nen bissel die Idee und das Konzept von Webquests durchgelesen und mir den Lehrplan angeschaut. Allerdings ist mir dabei klar geworden, dass das pure Erstellen eines Quests eine gigantische Menge Arbeit darstellt, die einer nur in der uns vorgegebenen Zeit nicht bewältigen kann => #Arbeitsteilung!

Da für das Erstellen eines Quests 5 Punkte (Einleitung, Aufgabe, Materialien, Arbeitsprozess, Präsentation) zu beachten sind (die Evaluation lässt sich wohl nicht simulieren), schlage ich vor, wir Teilen die Arbeit entsprechend der Anzahl der Gruppenmitglieder, posten die Ergebnisse irgendwo (eventuell nen neuen Blog?) und stimmen die einzelnen Ergebnisse im Anschluss aufeinander ab. Im Anschluss darf Nana gerne basteln :)

Hinsichtlich des Arbeitsprozesses muss man eventuell ein wenig die Fantasie spielen lassen und eine Klasse „konstruieren“, um die Arbeitseinteilung zu simulieren.

Ok… lest Euch mal die folgenden Punkte durch und macht Euch Gedanken wer was wie realisieren möchte

In Klassenstufe 9 werden im Lernbereich 2 unter „fernöstliche Religionen“ folgende Lernziele formuliert:

1. Einblick gewinnen in den Zusammenhang von

Glauben und Leben im Hinduismus

Pflichten und rechten Sitten

Weltverständnis und Zeitauffassung

Bedeutung der Sexualität

Yoga, verschiedene Wege der Vereinigung mit

Gott

Leben in Ritualen: Hausandachten, Tempelkult,

Bäder im Heiligen Fluss, Bestattungsrituale

2. Kennen wichtiger Lebensstationen von Siddharta

Gautama

historische Person und Legendengestalt

Geburt

Die vier Ausfahrten

Weg zur Erleuchtung

Wanderschaft, Predigt von Benares, Mönchsorden

Herrmann Hesse: „Siddharta“

Film

2.1 Kennen der Karma-Samsara-Konzeption

Rad des Lebens

Taten des Menschen und deren Folgen

Die Vier edlen Wahrheiten

Der Achtfache Pfad

Paranirvana, Nirvana

2.2 Kennen ethischer Forderungen des Buddhismus

Laien- und Mönchsethik

2.3 Beurteilen ausgewählter Aspekte europäischer

Lebensweise aus buddhistischer Sicht

Bequemlichkeit

Hektik

Individualitätswahn

Ernährungsweise

Für den Lernbereich 2 werden 14 Stunden angesetzt. Im Grunde also eigentlich ein gutes Zeitfenster für ein kleineres Quest.

In der Definition von Bernie Dodge (1995) sind folgende Punkte für den Ablauf eines Quests vorgegeben.

  • Einleitung: Zu Beginn werden die Lernenden in ein Thema eingeführt. Hier empfiehlt sich eine konkrete und für die Schüler authentische Problemsituation, die beispielsweise anhand von Videos, Skizzen oder einer kleinen Geschichte dargestellt werden kann und die Lernenden idealerweise dazu motiviert, sich aus eigenem Interesse der Thematik zu widmen.
  • Aufgabe: Anschließend erhalten die Lernenden zu diesem Thema eine konkrete Aufgabenstellung, deren Komplexität von der Thematik, vor allem aber von der Zielgruppe abhängt. Es besteht die Möglichkeit, die Aufgabenstellung mit der Klasse zu diskutieren und ggf. zu verändern oder zu ergänzen. Bei der Formulierung der Aufgabe muss jedoch darauf geachtet werden, dass diese nicht nur durch einfaches „Copy & Paste“ (Kopieren und Einfügen) der gefundenen Informationen gelöst werden kann.
  • Materialien: Für die Bearbeitung der Aufgabe wird den Schülern eine Vorauswahl von Internetressourcen in Form konkreter Hyperlinks zur Verfügung gestellt. Diese dient jedoch lediglich als Orientierungshilfe, da die Lernenden auch eigene Rechercheaktivitäten entfalten und die dabei gewonnenen Quellen in ihre Bearbeitung einbeziehen sollen. Für Moser, der die amerikanische WebQuest-Methode in einigen Punkten modifizierte, stellt das Internet jedoch nicht das einzige Medium zur Informationsgewinnung dar. Neben dem Internet können und sollen Fachbücher und Lexika ebenso als Quellen herangezogen werden wie Zeitungsartikel oder CD-ROMs. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, Expertenauskünfte per E-Mail einzuholen.
  • Arbeitsprozess: Eine anschließende Prozessbeschreibung soll den Lernenden Hilfestellungen hinsichtlich der Arbeitsorganisation geben. Hier werden Vorschläge gemacht für die einzelnen Arbeitsschritte, die Aufteilung der Gesamtaufgabe in einzelne Teilaufgaben oder grundsätzliche Regeln, die bei Gruppenarbeiten beachtet werden müssen.
  • Präsentation: Alle Gruppen sollen ihre Lösungen der Klasse in adäquater Form (z. B. als Website oder PowerPoint-Präsentation) präsentieren. Deshalb folgen der Beschreibung der Arbeitsphase Angaben zu der von der Lehrkraft gewünschten Präsentationsform. Für Moser steht diese Phase wesentlich stärker im Mittelpunkt als in der Mehrzahl amerikanischer WebQuests. Laut Moser (http://www.webquest-forum.de/infos/theorie/eigenstaendiges-lernen.pdf) wird hier eine so genannte Lernspirale in Gang gesetzt.

Im Anschluss folgt dann eine Evaluation, die noch mal den konstruktivistischen Ansatz unterstützt.

Evaluation: Abschließend sollte jedes WebQuest evaluiert werden. Auf der einen Seite wird den Schülern hier die Möglichkeit gegeben, eine Reflexion ihres eigenen Lernverhaltens durchzuführen sowie den Lehrkörpern Hinweise zur Verbesserung der Vorbereitung und Durchführung von WebQuests zu geben. Auf der anderen Seite erhalten die Lernenden aber auch ein Feedback seitens der Lehrkraft und der Schüler (Peer-Evaluation). Damit sich die Schüler bereits während des Arbeitsprozesses an den relevanten Bewertungskriterien der Lehrkraft und der Schüler orientieren können, sollten diese am Ende jedes WebQuest-Dokuments offen gelegt werden.

15
Apr
09

Die Powergruppe :-)

Hey Ihr….

ich habe heute per Zufall in einem “Real”-Seminar mit einer Komilitonin aus Gruppe 4 gesprochen, die super unglücklich ob der fehlenden Initiative der Mitglieder war. Von 4 Leute nur 2 dabei…..

Und wenn man mal so schaut, scheints fast, als ob wir die einzigen sind, dir richtig Dampf machen…

WEITER SO!!!!




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