18
Apr
09

Ideen zu den anderen Teilaufgaben

Ideen zu weiteren Aufgabenstellungen:

Checkliste für unterrichtsbegleitende Weblogs: (etwas durcheinander)

· Altersangemessenheit

· Quellenangabe

· Übersichtlichkeit

· Nachvollziehbarkeit der dargestellten Sachverhalte auch für Außenstehende

· Verwendung von Pseudonymen; Regelverzeichnis

· Ansprechende Gestaltung à Bilder/ Videos; Kennzeichnung von Wichtig und Unwichtig

· Inforubrik, die über Ziele und allgemein die Seite informiert (vielleicht wie es dazu kam, in welchem Rahmen sie entstanden ist, was man bezweckt, usw.)

· Statistik (wie viele Beiträge, Besucher, etc.)

· Verweis auf ähnlich geartete Seiten, Homepages

· Gesetzliche Regelungen (wie Urheberrecht…)

·

Möglichkeiten für Einsatz im Ethikunterricht:

Prinzipiell bin ich der Meinung, dass man so was jederzeit einsetzen kann, jedoch würde ich vor allem die größeren Klassenstufen (ab Klasse 8/9) damit arbeiten lassen, da man für die Kleinen den Ethikunterricht auch mit einfacheren Mitteln und weniger aufwendig noch attraktiv gestalten kann (die sind einfach noch leichter zu begeistern und zu fesseln). Außerdem haben ältere Schüler auch schon ein ausgeprägteres „Knowhow“ im Umgang mit dem Computer und im Netz. Das erleichtert sicher ungemein.

o Klassenstufe: ab Klasse 8

Ich habe momentan grad nur den Lehrplan von 2004 für Gymnasium zur Hand und wenn ich bei der Klassenstufe 8 bleibe, finde ich, dass sich gerade die Lernbereiche 2 Islam oder Wahlpflicht Lernbereiche wie Sekten oder Okkultismus, für eine lernbegleitende Webside förmlich anbieten. Zusätzlich hat es den Vorteil, dass auch andere die auf der Seite zusammengetragenen Infos nutzen können. Aber auch die Klassenstufe 10 hat Potential für ein derartiges Projekt, z.B. die Lernbereiche Wissenschaft, Technik und Verantwortung oder Religionen in der Gegenwart. In der Sek. II kann man eine unterrichtsbegleitende Webside quasi die ganze Zeit erstellen… zu ethischen Fragen wie Todesstrafe, Schwangerschaftsabbruch, ethische Grenzfälle in der Medizin oder zu einem der zahlreichen vorgestellten Philosophen (Kant, Platon, … wer auch immer).

o Lernbereich: ???

Abhängig davon, für was wir uns entscheiden, fallen ja auch entsprechend unterschiedlich die Aufgabenstellungen aus. Von daher hier nur ein Beispiel dafür, wie ich auf Anhieb herangehen würde.

o Konkrete Aufgabenstellung: Kl. 10 Gym. LB 1: Wissenschaft, Technik und Verantwortung

(vielleicht als Wochenplanaufgabe à sinnvoll, da 18 Unterrichtsstunden für LB vorgesehen)

–> Einteilung der Klasse in Gruppen (durch Lehrer), 4 Schüler pro Gruppe

„Befasst euch eindringlich mit dem Thema „Wissenschaft und Technik“! Beleuchtet die historischen Entwicklungen, geht hierbei auch auf die Trennung von Geistes- und Naturwissenschaften ein, und sucht euch eine bestimmte Wissenschaft bzw. Technik heraus, die ihr im Folgenden genauer hinterfragt! (Bsp.: Stammzellen- und Embryonenforschung, Gentechnik, militärische Technik, Atomkraft, etc.)

Stellt nun einzelne Aspekte dieser Wissenschaft oder Technik dar. Wo liegen eurer Meinung nach Ansätze für Kritik? Welche Verantwortung kommt dabei einem Wissenschaftler zu?

Zieht dazu Bertolt Brechts „Leben des Galilei“ hinzu. Wie wird dort das Verhältnis von Wissenschaftler und dessen wissenschaftlichen Errungenschaften dargestellt? Vergleicht Brechts Aussagen mit eurigen!

Findet euch anschließend im Klassenkollektiv zusammen und einigt euch auf einen einheitlichen geschichtlichen Abriss. Vergleicht auch eure Aussagen hinsichtlich der Verantwortung eines Wissenschaftlers! Stellt gegebenenfalls pro und contra Argumentationen zusammen!

Erstellt nun gemeinsam einen Blog auf www.blogspot.com, auf dem ihr eure Ergebnisse anschaulich präsentiert. Achtet dabei auf folgende Dinge *1!“

* 1: Liste mit Verhaltenskodex, Quellenangabe und sonstigen zu beachtenden

Dingen

Vielleicht ist das auch schon wieder to much, aber ich habe schon Ewigkeiten keine Aufgabenstellungen formuliert. Wäre aber über Kritik ganz dankbar!!

Bewertungsmatrix:

o puuh ehrlich gesagt, bin ich grad ziemlich mööbp im Kopf… ich mach mir dazu bis Montag noch mal Gedanken… Kann morgen nicht online komm, bin in Prag 🙂

hoff, so ist es erstmal okay für euch, auch wenn es ziemlich viel zum Lesen gibt!

Bis Montag dann, ja? Viele liebe Grüße und ein schönes WE! Caligula

—————————————————————

Hier ein grober Vorschlag zur Bewertungsmatrix (p0lyethylene):

bewertungsmatrix (pdf)

bewertungsmatrix-open-office-dokument

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16 Responses to “Ideen zu den anderen Teilaufgaben”


  1. 1 p0lyethylene
    18. April 2009 um 18:31

    Wow! 😮

    Mensch, da hast du dir aber eine ganz schöne Arbeit gemacht. Wahnsinn! Vielen Dank erstmal. Damit sind wir schon mal wieder einen riesen (!) Schritt weiter! Viel Spaß in Prag! 🙂
    Deine Aufgabenstellung zum LB1 in der 10. Klasse ist ja gleich ein richtiges Projekt. Gefällt mir aber echt gut. Vielleicht könnte man dann auch die Kommentarfunktion noch mehr nutzen, indem man jeder Gruppe zu jedem Thema eine Frage erstellen lässt, die den anderen als Diskussionsgrundlage (im Blog) dienen soll?

    Die Checkliste finde ich auch super. Die könnte man dann halt noch nach Themen ordnen. Ich weiß gar nicht, ob mir dazu noch zusätzliche Punkte einfallen…

    Zur Bewertungsmatrix fällt mir folgendes ein (ich weiß aber nicht, ob das passend ist):

    Ich stelle mir das Ganze als Tabelle vor (ist jetzt schlecht zu beschreiben, weil ich’s hier im Kommentar nicht darstellen kann). Oben gibt es eine Skala von 0-5 (oder so), nach der entschieden wird, ob das Kriterium gar nicht oder vollkommen erfüllt wurde.
    Ach nee, ich beschreib das hier jetzt nicht, sondern versuch mal, in Caligulas Beitrag ein Beispiel hochzuladen. Ihr könnt euch dann ja mal dazu äußern bzw. ergänzen oder das Ganze umbauen. 😉

    • 2 p0lyethylene
      18. April 2009 um 19:10

      Ok, ich hab jetzt mal eine Möglichkeit hochgeladen (leider nur als pdf und odt, weil ich kein MS-Word hab). Einfach auf den Link zur PDF-Datei klicken und los geht’s.

      Ich muss sagen, dass ich nicht ganz zufrieden bin. Vielleicht hat ja jemand zur Gestaltung oder zum Inhalt eine bessere Idee. Ich bin mir sicher, dass man auch noch einige Kriterien ergänzen könnte.

      Liebe Grüße und schönes WE! 🙂

  2. 20. April 2009 um 08:20

    Ich finde, wir können das 10te Klasse Projekt so übernehmen. Gefällt mir auch echt gut. Ich würde aber zuerst einen Blog erstellen lassen und dann die neuen Aufgabe Woche für Woche bringen. Nicht gleich alles auf einmal. Das könnte einige Überfordern, andere könnte es in ihrer Gedankenfindung beeinflussen, wenn sie schon vorher wissen, dass auch das Buch von Brecht als Vergleich zu Rate gezogen werden soll…
    Aber auf dieses Projekt könnten wir uns einigen, wenn alle einverstanden sind?! Von mir ein JA!

    Die Berwertungsmatrix von Poly finde ich schon echt gut gelungen. Ich hatte leider am WE wegen eines anderen Vortrags nicht genug Zeit, meine eigenen Gedanken noch einzubringen. Ich hole das bis heute Abend noch nach!

    Können sich auch goetz und isoia dazu äußern? danke 🙂

  3. 4 xisoiax
    20. April 2009 um 09:28

    Kann meinen VorrednerInnen nur zustimmen!
    Klasse Eigenleistung.
    Zum Inhalt:
    Die einzigen Punkte über die weiter nachgedacht werden müssen ist die Checkliste und die Matrix.
    Ich denke beides geht Hand in Hand. Mit Hilfe einer kompletten Checkliste kann man die Matrix bilden die als Bewertungsgrundlage erarbeitet wird (hoffe der Satz ist verständlich).
    Ich denke das was du gelistet hast sind dinge die immer irgendwie als Pädagoge bei Projekten ins Spiel kommen:

    · Altersangemessenheit

    · Quellenangabe

    · Übersichtlichkeit (ein sehr breites Feld – der Punkt darunter ist wohl ein Unterpunkt von dem hier)

    · Nachvollziehbarkeit der dargestellten Sachverhalte auch für Außenstehende
    (ich finde das du Recht hast, aber – und ich spreche aus Erfahrung – das ist wohl eher schwer für jemanden der „im Stoff“ steht, vielleicht finden wir ja gewisse Grundregeln. Z.B.:
    – Einheitliche Nomenklatur bei Verlinkungen
    – Beschreibungen von Links und ihrere Dienlichkeit auf einer extra Seite oder mit hilfe von der html-title Eigenschaft
    – Einheitliche Farbgebung – Schriftart und Größe
    to be continue……)

    · Verwendung von Pseudonymen; Regelverzeichnis
    (sehr guter Punkt)

    · Ansprechende Gestaltung à Bilder/ Videos; Kennzeichnung von Wichtig und Unwichtig
    (Gehört wohl auch eher zur Übersichlichkeit)

    · Inforubrik, die über Ziele und allgemein die Seite informiert (vielleicht wie es dazu kam, in welchem Rahmen sie entstanden ist, was man bezweckt, usw.)
    (Eine About Seite ist ein Muss! , dazu gehört auch ein Impressum und ein Disclamer)

    · Statistik (wie viele Beiträge, Besucher, etc.)
    (naja, schöne Spielerei – aber in eine Checkliste, ich weiß nicht)

    · Verweis auf ähnlich geartete Seiten, Homepages
    (Ich finde dieser Punkte hängt vom Thema und Umfang des Blogs ab)

    · Gesetzliche Regelungen (wie Urheberrecht…)
    (sehr wichtig!)

    Ich hab das mal ein wenig kommentiert, ich hoffe ihr versteht meine Punkte.
    Ich habe mir überlegt das es vielleicht zweckdienlich ist eine Checkliste (und auch die Matrix) in
    Muss / Soll und Kann Kategorien zu unterteilen
    Ein Schul-Blog muss:
    · Kommentare zu einigen Beträgen zulassen können

    Er soll
    · Den Schülern angemessenen Platz zur Selbstdarstellung und Entfaltung lassen (Avatar etc.)

    Er kann
    · über ein seperates Login verfügen, damit der Lehrer Kontrolle darüber hat, wer kommentieren darf und welche Inhalte nur Eingeloggte Nutzer sehen.

    In dieser Form kann man denke ich arbeiten.
    Die Matrix sollte ähnlich sein, obwohl ich die erstellte Matrix schon sehr gut ist, die Gewichtung ist auch eine gute Idee (da schlummert wohl ein Sozialwissenschaftler in dir). Die Gewichtung ist aber intern und es ist selten zweckdienlich diese mit auf die Matrix zu schreiben.
    Ich bin mir auch noch nicht ganz so sicher wie wir das machen sollten, wir sollten aber unser Augenmerk zuerst auf die Checkliste legen und diese Punkte dann in die Martix einbringen.

    So,
    Inhaltlich ist jetzt nicht viel bei rumgekommen, aber ich meld mich bestimmt heut nachmittag nochmal 😉

  4. 5 Caligula
    20. April 2009 um 13:12

    @ Nana: stimmt, man sollte vielleicht wirklich eher die Teilaufgaben nacheinander „veröffentlichen“, da man sonst, wie du schon sagtest, Gefahr läuft, dass sich die Schüler bei Brecht informieren.

    @ p0lyethylene: deine Matrix find ich super! wenn ich das richtig verstanden habe, soll sie sich auf das „Projekt“ bzw. auf die Aufgabenstellung beziehen und somit müssten wir uns schon, wie du bereits anklingen lassen hast, darüber Gedanken machen, wie die einzelnen Sachverhalte bei der Notenvergabe ins Gewicht fallen. Man muss das ja noch nicht mit genauen Pozentangaben, sondern ehr tendetiell machen (mit Ausrufezeichen oder Plussen (?), wie heißt eigentlich die Pluralform von Plus??!, kennzeichnen).

    @ xisoiax: ich versteh schon einige deiner anmerkungen und Gedanken (danke dafür), nur würde ich sagen, dass die Checklisre sowohl für den Lehrkörper als auch für die Schüler zugänglich ist und eine Art Orientierung darstellt, die man bei dem Erstellen eines Blogs beachten sollte. Dabei ist gerade ein Punkt wie Altersangemessenheit eher vom Lehrer zu beachten… er muss darauf achten, dass die Sachverhalte dem Leistungsstand der Schüler entsprechend bearbeitet werden können und auch bearbeitet werden, dh. nicht zu simple oder gar zu „geschwollen“ geschrieben wird, etc.
    Die Matrix hingegen ist doch eher für den Lehrer bestimmt und dient zur Notenfindung/ -gebung und ist damit für mich nicht unbedingt mit der Checkliste vergleichbar.

    wir könnten die Checkliste ja nach Wichtigkeit strukturieren: angefangen bei den rechtlichen Aspekten über Regeln etc und dann sozusagen Hinweise, die bei dem Erstellen eines Blogs beachtet werden sollten…

    Was meint ihr?

  5. 6 xisoiax
    20. April 2009 um 13:21

    Interessanter Gedanke, in der Aufgabenstellung ist diese Unterscheidung irgendwie nicht so recht herauszulesen. Ein unterrichtsbegleitender Weblog kann ja sowohl von Schülern als auch von Lehrern erstellt werden, was völlig unterschiedliche Intentionen und damit auch Checklisten benötigt. Was im übrigen auch auf die Matrix anwendbar ist, denn so eine kann ja auch von Beiden ausgefüllt werden.
    (Damit ein kleiner Hinweis an den Aufgabensteller :D)
    Wir müssten uns also entscheiden für welche „Zielgruppe“ wir das machen, ich nehme aber mal an, dass die „Lehrer-checklisten“ sowie die Lehrer-matrix gewünscht sind, da die vorgegeben Weblogs – soweit ich das gesehn hab – von Lehrern erstellt wurden.

    • 24. April 2009 um 13:22

      Bezüglich der Checkliste habt ihr wohl recht: Hier hätte ich klarer definieren sollen, dass eine Lehrer-Checkliste erwünscht ist. Die Erwartungen des Lehrers sollten sich dann u. A. in der Regelabteilung und auch in der Bewertungsmatrix wiederfinden.

      Was die Bewertungs-Matrizzen angeht, sehe ich da keinen Unterschied. Das was der Lehrer in welchem Maße erwartet, sollte dem Schüler imo jederzeit transparent sein. Eine gute Matrix zeichnet sich eben dadurch aus, dass LEhrer und Schüler sie mit gleichem/ ähnlichem Ergebnis ausfüllen könnten…

  6. 8 p0lyethylene
    20. April 2009 um 13:46

    Jetzt nur nochmal (am Rande) zur Matrix:

    Die könnte doch sowohl für die Lehrer als auch für die Schüler interessant sein. Daher würde ich die Gewichtung auch für die Schüler zugänglich machen (Stichwort Transparenz!). (War jetzt darauf bezogen, dass xisoiax oben meinte, dass die Gewichtung für die Schüler nicht relevant sei, bzw. nur als interne Bewertungsrichtlinie des Lehrers gilt.)

    ——

    Die Strukturierung der Checkliste nach Wichtigkeit der einzelnen Punkte, wie sie Caligula vorgeschlagen hat, halte ich schon mal für sehr sinnvoll!

    Ich mach mir später nochmal ein paar Gedanken dazu.

    (Nochmal ein großes Lob für die Projektidee!!)

    Ach, und: Wo ist eigentlich xgoetzx? Weiß das einer? 😉

  7. 20. April 2009 um 17:08

    So, werde ich mich auch mal einklinken:
    – goetz: keine Ahnung

    – ich wäre für eine Matrix zu unserem Projekt (also Klasse 10) –> sie sollte Schülerbezogen sein, da ich eher für Schülerblogs, als für einen begleitenden Lehrerblog bin

    – Zugänglichkeit: Stichwort „Transparenz“ finde ich gut! Die Schüler sollten sehen, was sie verbessen können/was sie schon gut gemacht haben. (Noten kann man auch danach verteilen, wie die Schüler mit Kritik umgegangen sind –> haben sie etwas geändert, ihren Standpunkt im Blog kurz „verteidigt“/begründet etc.)

  8. 20. April 2009 um 17:08

    ok, Wink verstanden 😉
    es ist gemeint: Checkliste für Weblogerstellung durch einen Lehrer (was muss beachtet werden, hab ich alles drin, was ich brauche etc.), die Matrix ist auch für den Lehrer (günstig ist es, den Schülern die Matrix zu verlinken, zumindest aber die Kriterien zur Bewertung). Die Matrix hängt stark von eurer Aufgabenstellung ab – es sollen ja die Ergebnisse, die in Zusammenhang mit eurer Aufgabenstellung im Weblog entstanden sind, bewertet werden. Wichtig für die Matrix: 1. Schritt: Kriterien festlegen, 2. Schritt: konkrete Indikatoren festlegen, woran ich erkennen kann, dass das Kriterium erfüllt wird. Dabei muss auf die Wichtung geachtet werden. Also wenn es mir wichtig ist, dass die Schüler einen guten Umgang mit der Sprache zeigen, muss ich entsprechend viele Indikatoren finden, die ich bewerte – im Verhältnis zu den anderen.
    viele Grüße
    mandy

  9. 11 p0lyethylene
    20. April 2009 um 19:00

    OK, dann bedarf unsere Matrix also einer grundlegenden Überarbeitung. 😉
    Ehrlich gesagt stehe ich aber etwas auf dem Schlauch, wie sowas dann in Bezug auf das Projekt auszusehen hat. Hat da mal jemand von euch ein Beispiel für ein konkretes Bewertungskriterium dafür parat?

  10. 12 xisoiax
    20. April 2009 um 19:14

    Stichwort Transparenz und Gewichtung:
    Mhh, vielleicht haben wir ein sehr unterschiedliche Auffassung von „Matrix“, das was du meinst ist die vertikale und horizontale Bewertung von Unterschiedlichen Indikatoren.
    Das was ich meine ist eine interne Bewertung der wichtigkeit einzelner Indikatoren für die bestimmten Kriterien (Variablen). Diese ist wichtig für eine weitere – thesengeleitete – Analyse, deine Matrix bringt „nur“ eine deskriptive Anschauung der Martixprobanden.

  11. 13 p0lyethylene
    20. April 2009 um 19:38

    Dass ich die Aufgabe fehlinterpretiert habe, habe ich ja inzwischen auch verstanden. 😉

    – Aber hat auch jemand einen (konkreten) anderen Vorschlag?
    Ich bin jetzt nämlich verwirrt.

  12. 21. April 2009 um 07:41

    ähhhh, was jetzt???
    ich mach das jetzt so, wie auf unserer „stammvaterseite“ (http://philoweb.wordpress.com) angegeben… sonst bin ich auch ganz wuschig ^^

  13. 15 xisoiax
    21. April 2009 um 08:20

    Ok,
    wir haben in eine völlig falsche Richtung gedacht, machen wir das also per vorgabe….
    wie gehts nu weiter?


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